Teil 3 -- Handbuch zur theaterpädagogischen Praxis
Die schöpferische Seite des Gesamtwerks. Vier Kapitel in aufsteigender Komplexität -- für Laien und Amateure zugänglich, ohne Verzicht auf philosophische Tiefe.
Kapitel I -- Das Phainon als Erscheinungsfeld
Theoretischer Rahmen. Einstieg über Malewitschs Schwarzes Quadrat: Was ist hier Kunst und was ist Maschine? Die Frage demonstriert das Thema bevor es erklärt wird. Die Zusammenarbeit mit der SI heruntergebrochen auf das Einfachste und Zugänglichste.
Kapitel II -- Bitte - Danke - Schweigen
Zentriertes Pendeln. Körperdialog als theaterpädagogische Übung. Die Grundstruktur des Phainon im direkten Vollzug.
Kapitel III -- Theater trifft Takt
Wechsel der Töne. Orff-Instrumente. Rhythmus als Attraktor-Struktur im theaterpädagogischen Rau
Kapitel IV -- Übungen zur Dreiheit des Ichs nach Hölderlin
Die Regel. Das Fundament. Hölderlins Verfahrungsweise des poetischen Geistes als phänomenologische Körper-Praxis. Das Vierte das das Erste ist -- und trotzdem das Vierte bleibt. Diese Übung kann erst gebrochen werden wenn sie vollständig verkörpert ist.