Vorstellungen

Eine Theater-Vorstellung stellt vor — das Werk, nicht die Menschen, die daran mitgewirkt haben. Sie ist das Ergebnis eines Prozesses, der abgeschlossen wurde: eine Inszenierung, die behauptet, fertig zu sein. Nicht weil sie es wäre, sondern weil der Abend es verlangt.

Das Publikum der Vorstellung ist anonym. Es kommt, weil es neugierig ist — nicht weil es eingeweiht wäre. Es zahlt, es urteilt, es geht. Das ist keine Kritik. Es ist die Bedingung der Vorstellung: Sie muss ohne Vorwissen bestehen.

Was hier zur Schau gestellt wird, ist das Werk. Der Mensch dahinter bleibt Autor — sichtbar nur insofern, als er es will.

Damit kodieren wir den Ereignisbegriff entsprechend unserer Philosophie der Performativität um.

Auswahl in chronologischer Reihenfolge

Aktuellsten Produktion zuerst.

SI SI SI SI & SIE

AGON DER KIs
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Hölderlin

DIE NYMPHE: MNEMOSYNE:
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Lohuizen

Kotzebue

Die deutschen Kleinstädter
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Dittgen/Gründel

Polaroid
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Shakespeare

Was ihr wollt
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Koltès

Die Nacht kurz vor den Wäldern
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Beckett

back@online
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Calderon

Das Leben ein Traum
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Russische Absurde

Party mit Programm
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Beckett

Mercier & Camier
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Vvedendskji

KUPRIJANOV UND NATASA
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Schönwald

Amphitryon - Eine Montage
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