regie

Im Kern seiner künstlerischen Arbeit thematisiert theater24 zum einen die Beziehung von Mensch und Maschine im Zeitalter der virtuellen Medien, zum anderen das Verhältnis zwischen dem Eigenen und dem Fremden.

In diesem Sinne und zu diesem Zweck entwickeln produktionsbezogene Teams innovative Theater-Vorstellungen und kreative Vorführungen, die vom thematischen Spannungsfeld gespeist nach gegenwärtigen Ausdrucksmöglichkeiten dieser schöpferischen Kraft suchen.

Die Vorhaben dient nicht der Nachahmung, sondern der Initialzündung eines Vergleichsprozesses, in dem Nicht-Differenz erfahrbar wird.

 

 

 

theater24

bestimmt aufgrund der vorstellung
alles ist eins im werden
und vergehen erscheint nichts
als möglichkeit nicht sein oder nicht-sein
ICH
das ist der punkt den´s zu entscheiden gilt
in ursprünglicher richtung
erfahrbar mittels wesensschau
aufgehoben im ganzen durchs ur-teil

theater24

pädagogik

Pädagogik erscheint hier nicht als Vermittlungstechnik, sondern als Rahmung eines Vollzugs, in dem Teilnehmende sich an vorgegebenen Formen reiben, um deren Möglichkeitsraum performativ zu überschreiten.

Im Zentrum steht nicht die Weitergabe ästhetischer Erfahrung, sondern deren Hervorbringung im Moment: ein Sich‑Zeigen, das nur im Vollzug existiert und im Urteil der Beteiligten aufgehoben wird.

So wird Sprache nicht gelehrt, sondern als Handlung erfahrbar: als Form, die sich im Gebrauch selbst erzeugt und im performativen Akt ihre Bedeutung gewinnt.


Nachrichtenarchiv

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DIE NYMPHE: MNEMOSYNE:

Premiere der Live-Performance am 3. Sep. 2022 in Mülheim/Ruhr

Nach dem Livestream, nun also die Premiere der Live-Performance unserer Auseinandersetzung mit Hölderlins DIE NYMPHE: MNEMOSYNE:

Einen ersten Eindruck vom Sound, der zu erwarten ist, findet sich hier.

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Livestream zur Premiere

Live-Performance abgesagt - Livestream findet statt

Auswirkungen der neusten Gesundheitsverordnungen

Angesichts der gesellschaftlichen Gefährdung - verstärkt durch Corona-Viren der Delta- und der aufkommenden Omikron-Variante - ist nun auch unsere Produktion vom Virus indirekt betroffen. Wegen einer ungeklärten 2G- bzw. 3G-Regelung zwischen Arbeitsplatz und Öffentlichkeit wären, vielmehr sind wir gezwungen, auf die Visualisierung von Bild im Kontrast zum Körper als reales Gegenüber in der Form zu verzichten, die für ein externes Live-Publikum geschaffen wäre.